Gebäudesanierung
Um den Wert bestehender, älterer Gebäude langfristig zu erhalten, sollten diese regelmäßig instandgesetzt werden. Auch eine energetische Sanierung ist im Hinblick auf steigende Energiepreise und Umweltschutz sinvoll.
1. Eine Energiediagnose verschafft einen Überblick über den Energieverbrauch
Der EnergieSparCheck, ein Projekt des Umweltministeriums des Landes und dem baden-württembergischen Handwerk, ist der erste Schritt ihr Haus zukunftssicher zu machen. Speziell für die Energieberatung ausgebildete Fachleute untersuchen in Ihrem Gebäude alles, was für den Energieverbrauch wichtig ist.
Die Vor-Ort-Beratung ist eine detaillierte Analyse hinsichtlich der sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden und eine wichtige Hilfe bei der Vornahme von Energieeinsparinvestitionen.
Hier finden Sie eine Kurzbeschreibung über mögliche Förderung von Energiediagnosen.
2. Förderprogramme für eine energetische Sanierung ihres Gebäudes
Für eine energetische Sanierung stehen dem Gebäudeeigentümer verschiedene Förderprogramme zur Verfügung. Hier wird unterschieden, ob das Objekt ganzheitlich saniert werden soll oder nur Teilbereiche davon. Weitere Informationen hierzu gibt es bei der KfW-Bankengruppe oder der L-Bank Baden-Württemberg.
3. Fachleute für spezielle Instandsetzungstätigkeiten
Die Gebäudeinstandsetzung erfordert Fachleute aus dem Bau- und Ausbaubereich. Die Handwerkskammer Heilbronn-Franken führt eine Auflistung von Handwerksbetrieben für spezielle Instandsetzungstätigkeiten. Im Anschluss sind Kompezenzlisten für das Demontieren von Asbest-Zementplatten, das Beschichten von Heizöltankräumen und das Sanieren von Schimmelschäden aufgeführt.
Weitere Informationen gibt es bei Uwe Schopf.