Zwei Bäcker arbeiten in der Backstube und tragen eine Corona-Schutzmaske
DHZ, Sascha Schneider

3G-Regel und Home-Office-Pflicht

Diese Änderungen des Infektionsschutzgesetzes sind seit 24. November 2021 in Kraft.

Damit werden die Corona-Maßnahmen auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt, denn zugleich endet die epidemische Notlage.

Das Gesetz sieht unter anderem eine Home-Office-Pflicht sowie die 3G-Regel am Arbeitsplatz und in öffentlichen Verkehrsmitteln vor. Außerdem erhalten die Länder die Möglichkeit, bestimmte Maßnahmen wie die Maskenpflicht oder die Kontaktbeschränkungen aufrechtzuerhalten.

 FAQs zu 3G am Arbeitsplatz

Die neuen Regelungen beinhalten arbeitsrechtliche und arbeitsschutzrechtliche Maßnahmen sowie Unterstützungsleistungen.

Hier finden Sie  Fragen und Antworten zum Gesetz.

Selbstests im Arbeitsumfeld

Um der 3G-Regel nachzukommen, können auch Selbsttests, die für die Laienanwendung zugelassen sind, verwendet werden. Hierbei wird die Probenentnahme und Auswertung durch die zu testende Person selbst vorgenommen. Sie muss dabei von einer geeigneten Person überwacht werden. Geeignete Personen müssen vom Arbeitgeber bestimmt werden.

Geeignet ist, wer

  • zuverlässig ist
  • in der Lage ist, die Gebrauchsanweisung des Tests zu lesen und zu verstehen
  • in der Lage ist, die Testung zu überwachen
  • dabei die geltenden AHA-Regeln einzuhalten
  • das Testergebnis ordnungsgemäß abzulesen
  • die Bescheinigung korrekt und unter Angabe aller erforderlichen Angaben auszustellen